Einrichtung im ERAS2

Nach der Freischaltung der Lizenz, müssen Sie noch folgende Schritte im ERAS2 durchführen.

Im UVI-System werden 3 Email-Templates als Textbausteine benötigt. Die müssen zwingend in der Gruppe Allgemein enthalten sein.

Für den Email-Empfänger, eine Vorlage für die Email mit der UVI im Anhang.

Bezeichnung: UVI Email (bitte achten Sie auf die Schreibweise der Bezeichnung!)

Hierfür können Sie z.B. folgende Vorlage nutzen:

Beispieltext:

 <ntbanrd> <ntn>,  
 anbei Ihre unterjährge Verbrauchsmitteilung für den <tzb>.  
 Mit freundlichen Grüßen  
 <kdname1> <kdname2>    

Dies sollte dann in den Textbausteinen z.B. so aussehen:


Für den Online-Nutzer, eine Email für die Benachrichtigung, dass eine neue UVI vorliegt.

Bezeichnung: UVI Online
Beispieltext:

 <ntbanrd> <ntn>,
 für Sie liegt eine neue unterjährige Verbrauchsmitteilung im Kundenportal unter <kdprtal> bereit.
 Mit freundlichen Grüßen
 <kdname1> <kdname2>

Für Ihren Kunden (Hausverwaltung etc.), eine Email mit den UVIs, die für den Postversand ausgedruckt werden müssen.

Bezeichnung: UVI Kunde
Beispieltext:

 <kdbanrd> <kdname1> <kdname2>,
 anbei die aktuellen UVI Dokumente für das Objekt
 <obj>
 <objadr>
 Bitte beachten Sie: einige Mitteilungen müssen ggf. gedruckt und per Post zugestellt werden. Diese erkennen Sie an dem Hinweis "Post" im Dateinamen.
 Mit freundlichen Grüßen
 Ihr Messdienst
 
Da die Anbindung an lokale E-Mail-Systeme nicht immer ganz einfach und einheitlich ist, werden alle E-Mails über unseren E-Mailserver versendet.
Da es sich um automatisch generierte E-Mails handelt (ähnlich wie bei Newsletter etc.), sollte ein Anwender i.d.R. auch nicht auf die Idee kommen, auf eine solche E-Mail zu antworten. Wenn Sie dies allerdings nochmals sicherstellen wollen, so fügen Sie in die Templates einfach einen Standardsatz mit ein:
Dies ist eine automatische E-Mail. Bitte antworten Sie nicht direkt darauf

Über eine Checkbox teilen Sie dem ERAS2 mit, welche Objekte für die UVI vorgesehen sind.

Mit Setzen des Hakens UVI (Kundenportal wird der Reiter UVI sichtbar, auf dem Sie die Erzeugung der UVI durchführen können.

Als Datenbasis für die UVI dient die jeweils letzte Abrechnung in dem Objekt. Stellen Sie sicher, dass Sie bei der letzten Abrechnung Abrechnen, Abschließen und Archivieren gewählt haben.
Eventuell müssen Sie die Abrechnung einmal wiederholen, falls in Ihrem Archiv noch keine Rohdaten (Archiveintrag: Notiz = Rohdaten XML) archiviert wurden.

Mit der Version 1.13.0.0 wurde eigens für die Erzeugung der Rohdaten eine Funktion eingeführt, die nur die Rohdaten erzeugt und archiviert. Eine vollständige Wiederholung der Abrechung mit anschließender Archivierung ist nicht mehr notwendig. Dazu lassen Sie die Abrechnung einfach noch einmal in der Maske durchlaufen und der Button Rohdaten erzeugen wird freigegeben.

Mit der Version 1.14.0.0 wurde die erste Möglichkeit geschaffen, eine UVI auch für Neuanlagen ohne vorherige Abrechnung zu erstellen.
Hierfür tragen Sie am Objekt einen entsprechenden Faktor für die Umrechnung kWh/Eht (Kilowattstunden zu Einheiten; Heizung) bzw. kWh/cbm (Kilowattstunden zur Erwärmung eines Kubikmeters Wasser) ein.



Diese Faktoren können Sie z.B. aus einer Abrechnung eines vergleichbaren Objektes entnehmen.

Diese Eintragungen haben auch Vorrang vor den aus der Abrechnung ermittelten Werten, falls Sie vorhandene Werte übersteuern möchten.


Die Eintragungen können vollständig, also für beide Bereiche, sein oder auch nur einen der beiden Werte übersteuern. Dies hat Auswirkungen auf die textuellen Angaben unterhalb der Grafiken.

(1) Normal - ohne manuelle Vorgaben

(2) Vorgabe Heizung, WW aus letzter Abrechnung

(3) Vorgabe WW, Heizung aus letzter Abrechnung

(4) Beide Werte sind manuell vorgegeben

Weitere Formen über Basisempfindlichkeiten oder Referenzobjekten werden folgen
  • handbuch/mitteilungen/uvi/einrichtung.txt
  • Zuletzt geändert: vor 4 Jahren
  • von administrator